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Potsdam Museum
Donnerstag, 29.08.2019 10:00 Uhr - Sonntag, 08.12.2019 19:00 Uhr

Potsdam unter dem Roten Stern - Hinterlassenschaften der sowjetischen Besatzungsmacht 1945 bis 1994

Kultur Stätte |  | 
Wir nehmen dich mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Entdecke einen Teil von Potsdams Geschichte, um genau zu sein, die Zeit der sowjetischen Besatzung von 45 bis 94. Fundstücke der Zeit, Geschichten, und besondere Historische Orte, werden dir hier präsentiert.
Potsdam Museum

Potsdam unter dem Roten Stern - Hinterlassenschaften der sowjetischen Besatzungsmacht 1945 bis 1994

Kultur Stätte |  | 
Donnerstag, 29.08.2019 10:00 Uhr - Sonntag, 08.12.2019 19:00 Uhr
-92
Tage verbleibend
Wir nehmen dich mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Entdecke einen Teil von Potsdams Geschichte, um genau zu sein, die Zeit der sowjetischen Besatzung von 45 bis 94. Fundstücke der Zeit, Geschichten, und besondere Historische Orte, werden dir hier präsentiert.

Kurz und Knapp

Eventart: Ausstellung
Eintritt: Jop

Adresse

Potsdam Museum
Am Alten Markt 9
14467 Potsdam Potsdam
Öffnungszeiten:
Montag: Geschlossen
Dienstag: 10:00 - 17:00
Mittwoch: 10:00 - 17:00
Donnerstag: 10:00 - 19:00
Freitag: 10:00 - 17:00
Samstag: 10:00 - 18:00
Sonntag: 10:00 - 18:00

Beschreibung

Mit dieser Sonderausstellung nimmt das Potsdam Museum eine Forschungslücke in den Blick.

Fast fünfzig Jahre dauerte die Anwesenheit einer Armee in der Stadt, über deren Gliederungen und die räumliche Verteilung auf dem Stadtgebiet ist bis heute nur wenig bekannt. 25 Jahre nach dem Abzug der Truppen aus Potsdam präsentiert das Potsdam Museum erstmals eine Auswahl aus den mehr als 1.500 in den Kasernen geborgenen Fundstücken.Neben originalen Exponaten aus dem Potsdamer Kasernen- und Offiziersalltag werden auch Fotografien und Karten gezeigt, die eine topographische Verortung der ehemaligen sowjetischen Liegenschaften im Potsdamer Stadtgebiet ermöglichen.

In der ehemaligen DDR lebten insgesamt bis zu 700.000 Soldaten und Angehörige der sowjetischen Truppen, in Potsdam und in Krampnitz waren es zeitweise mehrere 10.000. Die Garnison Potsdam war dabei zwischen 1945 und 1952 als Oberkommando für das sowjetische Militär von zentraler Bedeutung. Auch in den folgenden vier Jahrzehnten besaß die Garnison Potsdam eine gewisse Sonderstellung, die in der Ausstellung erstmalig einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden kann. Als Beispiel sind die Dokumente und Exponate des sowjetischen Soldatensenders „Wolga“ zu nennen, die die Tätigkeit eines bisher kaum bekannten Potsdamer Rundfunksenders belegen.

Nach außen traten die sowjetischen Soldaten fast nur im Rahmen ihres militärischen Auftrages oder zum Gruppenausflug im Park Sanssouci in Erscheinung, in der Regel lebten die Angehörigen der Besatzungsmacht hinter den Mauern ihrer Quartiere. Die Ausstellung wirft einen Blick hinter die Mauern von Kasernen und Stadtteilen, die fast ein halbes Jahrhundert für die Bevölkerung nicht öffentlich zugänglich waren.

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Eventart: Ausstellung
Eintritt: Jop

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