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Waschhaus
Freitag, 26.10.2018 21:00 Uhr

Die Art

Party & Konzerte | Kultur & Comedy  | Open Air
Waschhaus

Die Art

Party & Konzerte | Kultur & Comedy  | Open Air
Freitag, 26.10.2018 21:00 Uhr
27
Tage verbleibend

Nice to know

Die Kunst im Waschhaus hat 1992 mit der Besetzung der ehemaligen Garnisons-Waschanstalt begonnen.

Kurz und Knapp

Eventart: Theater, Multimediales Objekttheater
Eintritt: Jop

Adresse

Waschhaus
Schiffbauergasse 4
14467 Potsdam
Öffnungszeiten:
Montag: Geschlossen
Dienstag: Geschlossen
Mittwoch: Geschlossen
Donnerstag: Geschlossen
Freitag: Geschlossen
Samstag: Geschlossen
Sonntag: Geschlossen

Beschreibung

Die Art entstand mit dem Jahreswechsel 1985/1986 aus der Vorgängerband Die Zucht und zählte zu den sogenannten Anderen Bands der DDR. Stilistisch in den Anfangsjahren eher dem Punk zuzuordnen, öffnete sich die Band nach und nach anderen musikalischen Einflüssen und kann inzwischen als düstere Gitarren-Pop-Band gesehen werden.

 

1990 veröffentlichte Die Art ihr erstes Album "Fear" auf dem Amiga-Nachfolgelabel "Z", nachdem die Band bis dahin im eher illegalen Graubereich vier Tapes in den Umlauf brachte. Das dritte dieser Tapes, "Dry", gilt als das meistverkaufte Underground-Tape der DDR.

1994 wechselte Die Art zu Rough Trade Records/Our Choice und nahm bis zum zwischenzeitlichen Ende 2001 insgesamt 9 Studioalben auf.

Nach dem Split 2001 arbeiteten die verbliebenen Musiker unter dem Namen Wissmut weiter. Der lange Schatten der "Marke" Die Art verhinderte, dass Wissmut als eigenständige Band wahrgenommen wurde und führte 2007 zur Neugründung von Die Art. "Success" ist das nunmehr 13. offizielle Studioalbum der Band, die seit der Neugründung ihre Produktionen auf den Labels Upart-Produktionen/Brachialpop und Major Label veröffentlicht.

 

Die gegenwärtige Besetzung:

 

Makarios Oley - Gesang

Thomas Gumprecht - Gitarre

Conrad Hoffmann - Bass

Sven Löbert - Drums

 

Einlass: 20:00 Uhr

 

 

"The Need to move forward"

Raum und Bewegung - der kleine Mann aus Bronze kommt voran. Langsam, zögernd, im Rhythmus fragiler Mechaniken. So langsam, dass er nicht sofort bemerkt, dass etwas mit ihm geschieht, wohin es ihn führt und mit welchem Ziel. Ein scheinbar schwebender Traumwandler: kontemplativ und elementar, voller Melancholie und Poesie. Antoine Birot, Musiker, Komponist, Erfinder und Konstrukteur hinterfragt mit seiner raumgreifenden Installation aus Klängen, Animationen und Projektionen die Funktionalität des Objekts, indem er die Maschine zum Ort aller möglichen Imaginationen macht.

 

Installation: Antoine Birot

 

Fr. 26.10., ab 19.30 Uhr

Sa. 27.10. - Mi 31.10. jeweils von 14.00  18.00 Uhr

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Eventart: Theater, Multimediales Objekttheater
Eintritt: Jop

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